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Kraftfelder
Kraftfelder sind ein fundamentales Konzept der Physik zur Beschreibung von Phänomenen wie Gravitation und Elektromagnetismus.
Ein erweiterter Feldbegriff, der auf dem des klassischen Kraftfelds aufbaut, ist grundlegend für die moderne Physik, so die Allgemeine Relativitätstheorie und die Quantenfeldtheorien in der Elementarteilchenphysik.
Magnetismus als fundamentale Naturkraft
Magnetismus ist ein physikalisches Phänomen, das sich als anziehende und abstoßende Kraft zwischen Magneten, magnetisierbaren Gegenständen und stromdurchflossenen Leitern äußert.
Alle Erscheinungsformen von Magnetismus können letztlich auf die Bewegung von elektrischen Ladungen oder den Spin von Elementarteilchen (quantenmechanische Eigenschaft, Eigendrehimpuls dieser Teilchen) zurückgeführt werden.
Im Wesentlichen ist Magnetismus auf einige wenige Materialien (Eisen, Kobalt und Nickel) beschränkt. Der schwache Magnetismus der meisten übrigen Materialien ist nur mit empfindlichen Messgeräten nachweisbar.
Radiästhesie
Mit elektromagnetischen Feldern, Kraftfeldern - egal ob sie eine schwächende oder aufbauende Wirkung haben, beschäftigt sich auch die Radiästhesie (Strahlenfühligkeit oder Strahlenempfindlichkeit)
Die seit dem 18. Jahrhundert bekannte Pseudowissenschaft untersucht die Wirkung geopathischer Störzonen (Wasseradern und Erdstrahlen) auf Menschen, Tiere und Pflanzen.
Den traditionellen Untersuchungsmethoden mittels Wünschelruten und Pendeln sind moderne Verfahren zur Messung elektromagnetischer und radioaktiver Strahlung gefolgt.
Kraftfelder zu Heilzwecken
Magnetische Felder als werden heute auch in der "Magnet-Resonanz-Therapie" eingesetzt.
Es ist dies ein physikalisches Verfahren, bei dem niederfrequente elektromagnetische Schwingungen bestimmter Frequenz, Stärke und Struktur den ganzen Körper oder einzelne Körperteile durchfluten. Ziel ist eine Verbesserung der Durchblutung, Stärkung und Harmonisierung des Immunsystems und die Linderung von Schmerzen. |