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"Windblumen"
Treibarbeit aus diversen Metallen, Beton
Schülerprojekt 2006
"Windblumen II"
Styrodur/Torstahl, 2008
Schaberl Alois
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Die Metallplastik verharrt im Dornröschenschlaf.
Außer es bläst der Wind:
Dann wird sie einigermaßen lebendig.
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Wie kann man die Energie des Windes sichtbar machen, ohne sich rein technischer Instrumente zu bedienen?
Mit dieser Aufgabenstellung wurden Schüler der HS Bad Gleichenberg konfrontiert. Das Ergebnis eines umfangreichen Projekts bildet diese Station: eine aus Beton gegossene Vase, positioniert an exponierter Stelle, ein metallener Blumenstrauß, dessen Blüten in verschiedene Richtungen nach Wind Ausschau halten.
Seine Kraft sollte die Blüten in Bewegung versetzen und dem statischen Objekt Leben verleihen. Soweit der symbolische Bezug zur bewegten Luft als Energiespender. Dass im konkreten Fall ein pflanzliches Motiv für die Gestaltung der Windräder gewählt wurde, begründet sich nicht zuletzt in der Vermittlerrolle des Windes bei der Bestäubung von Pflanzen.
Ein Dank an die Werkgruppe der 4a 2006 für ihre Kreativität und ihr Durchhaltevermögen!
A. Schaberl
Das Original fiel, eine Ironie des Schicksals, dem Sturm zum Opfer.
Also musste der Lehrer selbst Hand anlegen. Mit tatkräftiger Unterstützung von Anton Kobale, der ihm beim Schweißen zu Hilfe eilte...
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