Spielend lernen und üben
Lernen mit System
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Lernen stellt gleichzeitig einen Vorgang des Aufnehmens und Erfahrens und einen Vorgang des Behaltens und Sicherns dar.
Fehl- und Minderleistungen in der Schule lassen sich häufig auf zu wenig Übung zurückführen. "Schwächere" Schüler definieren sich insofern als solche, weil sie eines relativ höheren Übungsaufwandes bedürfen als durchschnittliche. Durch Üben kämen auch sie zu Erfolgserlebnissen.
In unseren Computerprogrammen versuchen wir, zwei für das Lernen wesentliche Komponenten zu kombinieren: Motivation und Selbsttätigkeit.
Die Präsentation des Übungsstoffes durch das Medium Computer, mit dem mittels Mausklick auf einfachste Weise kommuniziert werden kann, immer wieder neu generierte Aufgabenstellungen und der Wechsel von Übungsformen sollten ebenso der Motivation dienen wie der Einbau spiel- und handlungsorientierter Sequenzen (Elemente wie Spannung, Bestätigung oder Geltungsdrang als Leistungsmotive).
Es ist nämlich erwiesen, dass erlebnisintensive Begegnungen umfassender und zuverlässiger behalten werden als erlebnisarme und dass "gefühlsbetontes Gestalten" den Willen zum Üben weckt und erhält.
Die Arbeit am Computer ermöglicht eine Verlagerung der Aktivität auf den Schüler und individuelles Arbeiten, beides Faktoren, die den Übungserfolg anheben sollten. Der Schüler arbeitet selbständig und erhält für seine Tätigkeit jeweils geeignetes Feedback: positive wie negative Erfolgsrückmeldungen, richtiger Lösungsweg im Falle wiederholter Fehler, Analyse und Beurteilung.
Wir versuchen mit unserer Lernsoftware den Faktor Übung in den Vordergrund zu stellen und gleichzeitig weiteren von bedeutenden Psychologen geforderten Übungsprinzipien gerecht zu werden:
  • Prinzip der Variation (Wechsel von Übungsformen)
  • Prinzip der Differenzierung (Ermöglichen individueller Aufgabenstellungen bezüglich Bereich, Umfang, Schwierigkeitsgrad...).
  • Prinzip der Begleitung und Kontrolle (Begleitung des Lernenden durch das Programm, interaktives Arbeiten: Kommentar zu Arbeitsschritten, Hilfesysteme, Auswertung der Ergebnisse, Feedback..)

Unser Programme verstehen sich nicht als eine Art Lehrbuch-Ersatz, mit dem Kapitel für Kapitel Lernstoff vermittelt wird, sondern als ein begleitendes Übungssystem, das schulstufenübergreifend eingesetzt werden kann:
Die modulare Bauweise ermöglicht differenziertes Üben und unterstützt individuelle Arbeitsformen.
Integrierte Spiel- und Wettbewerbselemente  sollten als Ansporn dienen und den Schüler dazu bewegen, richtige Lösungen als Leistung zu sehen.

Apr 28 2026 04:54